Bachner Elektro GmbH & Co. KG als
Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Mentor Wolfgang Clement ehrt Elektrounternehmen aus Mainburg.

Die Bachner Elektro GmbH & Co. KG erhält für ihre bemerkenswerten Leistungen im Personalmanagement das Gütesiegel TOP JOB. Das Unternehmen erreichte in den Kategorien Kultur & Kommunikation sowie Familien- und Sozialorientierung einen Platz unter den ersten zehn. Das Siegel wird im Rahmen der gleichnamigen bundesweiten Vergleichsstudie verliehen.
Prof. Dr. Axel G. Schmidt vom Institut für Mittelstandsökonomie (Inmit) in Trier untersucht darin die Qualität mittelständischer Personalarbeit. 57 Unternehmen – so auch die Bachner Elektro GmbH & Co. KG – sind nun Träger des Siegels TOP JOB 2005. Mentor Wolfgang Clement überreichte die angesehene Auszeichnung am Freitagabend, 27. Januar, im Nürnberger Schindlerhof.

Die Unternehmen mussten sich in fünf Disziplinen beweisen: Vision & Führung, Personalentwicklung, Entlohnungskonzepte, Kultur & Kommunikation sowie Familien- und Sozialorientierung.

„Diese Top-Arbeitgeber beweisen einen ausgesprochen unternehmerischen Weitblick. Schließlich sorgen sie bereits heute für qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung und auf den weltweiten Markt ist das - gerade in Deutschland – die entscheidende Voraussetzung für ein Spiel in der ersten Wirtschaftsliga", betont Mentor Wolfgang Clement.

So wie die Bachner Elektro GmbH & Co. KG, deren Personalpolitik deutlich macht, dass die Beschäftigten ihr wichtigstes Kapital sind. So unterstützt die Geschäftsleitung Mitarbeiter in einer finanziellen Notlage durch das Bereitstellen eines Darlehens, junge Familien erhalten einen monatlichen Kindergartenzuschuss von 50 Euro. Zudem bietet das Elektrounternehmen Ausbildungsplätze für die Kinder der Beschäftigten an. Das Konzept enthält begleitende Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit Schule, Elternhaus und Ausbildungsstätte – dazu gehören auch regelmäßige Elternabende und Berufsschultage mit den Lehrern der Berufsschulen. So sorgen die Mainburger auch auf lange Sicht für gut ausgebildete und motivierte Beschäftigte.

Ziel des Projektes ist es, mittelständische Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt bekannt zu machen. Hierzu ermittelte Prof. Schmidt anhand eines standardisierten Verfahrens Mittelständler, die sich durch ein qualitativ hochwertiges Personalmanagement auszeichnen. Das Benchmarking erlaubt den Teilnehmern, sich mit anderen Arbeitgebern zu messen und durch den Vergleich besser zu werden. Von etwa 500 Interessenten stellten sich 125 Teilnehmer der Herausforderung – 57 von ihnen bestanden letztendlich die Qualitätsprüfung.

 

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